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Aktuelle Ausgabe der Wehrmedizinischen Monatsschrift

WMM9-10U1klIn dieser Ausgabe lesen Sie ausgewählte Kurzbeiträge von Institutsangehörigen bei der ConRad 2021. Die Diskussion der Frage, wie wir uns auf radioaktive oder nukleare Katastrophen vorbereiten können, macht dabei den Anfang.

In ausgewählten Beiträgen werden moderne Verfahren der Frühdiagnostik wie die Gen-Sequenzierung im Hochdurchsatzverfahren oder den fluoreszenzmikropskopische Nachweis von DNA-Schäden in Blutzellen vorgestellt. Für das Management bei großen radiologischen oder nuklearen Schadensereignissen leisten einfach anwendbare app-basierte Screeningverfahren, z.B. durch Blutbilduntersuchungen, einen wertvollen Beitrag, wie im Artikel zum internationalen Labor-Ringversuch „ILC 2021 Exercise“ der RENEB (Running the European Network for Biodosimetry and Pyhsical Dosimetrie) gezeigt.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 8/2021

titelDiese Ausgabe befasst sich neben der ständigen Weiterentwicklung der Fähigkeiten zur Abwehr biologischer Bedrohungen auch mit einem breiten fachlichen Spektrum: Aus der Präventivmedizin widmen sich VITS et al. dem nach ihren Erkenntnissen auch bei militärischem Personal unterschätzten Risiko des Vitamin D-Mangels und machen Vorschläge zur Prophylaxe.

Der Frage, wie man neuroradiologische Zufallsbefunde im Zusammenhang mit der Beurteilung der Wehrfliegerverwendungsfähigkeit bewerten soll, wenden sich BEHLING et al. zu. Sie zeigen in ihrer Arbeit Präzision und Aussagekraft moderner bildgebender Verfahren. KNÖCHNER und OSTHÖVENER beschreiben am Beispiel einer Medikamentenverwechslung unter Zeitdruck, wie man im Sinne einer zeitgemäßen Fehlerkultur mit solchen Ereignissen umgeht, und wo anzusetzen ist, um ähnliche Fehler zukünftig zu vermeiden.

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Crisis Prevention 2/2021

CP2021-2Hilfsorganisationen, THW und Bundeswehr arbeiten in vielen Regionen Deutschlands seit Monaten bis an die Grenzen der Belastbarkeit. Eine der erwarteten Folgen einer Pandemie, die in den Pandemie-Plänen erwähnt war, sind Störungen bis zum  Teilzusammenbruch kritischer Infrastrukturen.

Die Annahme war, dass es dort pandemiebedingt zu starken Personalausfällen kommt. Dies blieb uns erspart, durch rechtzeitig eingeleitete und konsequente Hygienemaßnahmen sowie ein besonderes Engagement der Fachleute, die dies verhindert haben.
Dass es in der Pandemie weitere überlagernde Szenarien gibt, haben die Auswirkungen eines Cyberangriffs auf die Pipelines in den USA gezeigt. Hier wurde kein einziges Fass Rohöl gestohlen, es waren digitale Manipulationen. Die kritischen Infrastrukturen sind also robust, aber nicht unerschütterlich.

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Wehrmedizin und Wehrpharmazie 2/2021

WM-22021InternetIn dieser Ausgabe finden Sie wieder verschiedene Aspekte der Zahnmedizin. Die Beiträge umfassen thematisch die Implantatprothetik, die Behandlung von schlafbezogenen Atmungsstörungen mit Unterkiefer-Positionierungsschienen sowie die Parodontitistherapie. 

Der zweite Abschnitt des Heftes steht ganz im Zeichen des Marinesanitätsdienstes. Dies haben wir zum Anlass genommen, den Admiralarzt Marine – Herrn Admiralarzt Dr. Stephan Apel – in einem Interview um eine aktuelle Standortbestimmung des Sanitätsdienstes der Marine sowie ein persönliches Fazit seit Übernahme seines Amtes zu bitten. In insgesamt fünf Übersichtsarbeiten werden anschließend die aktuellen Herausforderungen aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Ausbildung, Versorgung mit Sanitätsmaterial und der Digitalisierung innerhalb des Sanitätsdienstes der Marine dargestellt.

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Wehrmedizinische Monatsschrift 7/2021

WMM72021

Am 18. Mai 2021 stellten die Bundesministerin der Verteidigung und der Generalinspekteur der Bundeswehr die Eckpunkte für die Bundeswehr der Zukunft der Öffentlichkeit vor. Diese sehen eine konsequente Ausrichtung der Bundeswehr auf die Landes- und Bündnisverteidigung vor und werden Anpassungen der Führungs- und Organisationsstruktur zur Folge haben, um die Bundeswehr zukunftsfähiger zu machen.

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